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„Freund und Motor der Partnerschaft“
Giovanni Cipollini als offizieller Ansprechpartner Ascolis verabschiedet

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Triers langjähriger Ansprechpartner für die Städtepartnerschaft mit Ascoli Piceno, Dott. Giovanni Cipollini, ist in einer Feierstunde in Anwesenheit aller Mitglieder des Ältestenrats wegen seines Eintritts in den Ruhestand offiziell verabschiedet worden. „Wir verabschieden Sie nur offiziell, aber nicht wirklich“, sagte OB Klaus Jensen zu dem Träger des Ehrenbriefs der Stadt und auch Cipollini selbst erwiderte in seinen Dankesworten, er werde sich für das Miteinander der Städte Trier und Ascoli Piceno auch in seiner neuen ehrenamtlichen Funktion als Präsident der Organisation „Sant’ Emidio nel mondo“ einsetzen.
Cipollini war zuletzt als Kulturdirektor Ascolis tätig. Der promovierte Politikwissenschaftler gestand, ihm habe während seiner beruflichen Tätigkeit die Partnerschaft zwischen Trier und Ascoli am meisten Spaß gemacht und er fühle sich „als ein Bürger der Stadt Trier“.

Ideengeber und Organisator

Jensen würdigte das Engagement „dieses großen Freundes unserer Stadt“, der 1981 vom damaligen Bürgermeis-ter Ascolis mit der Aufgabe betraut wurde, den kommunalen Brückenschlag über die Alpen neu zu beleben. Fast 30 Jahre lang sei Giovanni Cipollini ungeachtet häufiger politischer Wechsel in der italienischen Partnerstadt „nicht nur Motor und antreibende Kraft, sondern stets auch eine verlässliche Konstante, Ideengeber, Organisator, Ansprechpartner und unermüdlicher Betreuer“ gewesen.

Stets verlässlich

Auch die seit knapp zehn Jahren bestehende Ascoli Piceno-Trier-Gesellschaft, die mit ihrer Präsidentin Bettina von Engel und Ehrenpräsident Hartmut Gürke auf dem Empfang vertreten war, hätte sich stets auf ihn verlassen können. Jensen sagte, es gebe wohl kaum jemanden, der die Völker verbindende Freundschaft zwischen Ascoli Piceno und Trier persönlich so sehr verkörpere und damit einen aktiven Beitrag für das friedliche und freundschaftliche Miteinander der europäischen Völker leiste wie Cipollini. Man hoffe sehr, dass die beiden Partnerstädte auch weiterhin von seinem Engagement profitieren könnten.







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