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Wiedersehen nach 25 Jahren
Antrittsbesuch von Ascolis neuem Bürgermeisters Guido Castelli

Bild: Wiedersehen nach 25 Jahren
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Überraschung beim Antrittsbesuch des neuen Bürgermeisters von Triers italienischer Partnerstadt Ascoli Piceno: Guido Castelli lernte Trier bereits vor 25 Jahren kennen, als er seinerzeit bei der Aktion „Jugend fasst Geschichte an“ mitmachte. Auch seine Frau, Anna Saveria Capriotti, kam auf diese Art und Weise schon vor vielen Jahren erstmals in die Moselmetropole. Schöne Erinnerungen und Deutschsprachkenntnisse sind von damals haften geblieben, die nun beim neuerlichen Besuch in offizieller Mission aufgefrischt werden konnten.

Der 44jährige Jurist Castelli, der politisch der „Alleanza Nationale“ angehört, wurde vor fünf Monaten nach einer Stichwahl zum neuen Stadtoberhaupt von Ascoli gewählt. Beim offiziellen Empfang im Trierer Rathaus, dem Mitglieder des Stadtvorstandes und Vertreter des Stadtrates beiwohnten, würdigte Oberbürgermeister Klaus Jensen die intensiven partnerschaftlichen Beziehungen zwischen unseren „beiden wunderschönen Städten“. Man wolle unter Mitwirkung der beiden Stadtheiligen, St. Petrus für Trier und San Emidio für Ascoli Piceno, an einer Fortsetzung des freundschaftlichen Miteinanders arbeiten. Jensen lobte auch das Engagement der Ascoli Piceno-Trier Gesellschaft, die mit ihrer Präsidentin, Bettina von Engel und weiteren Vorstandsmitgliedern, vertreten war.

Auch Castelli warb für eine Fortsetzung des kommunalen Austauschs, wobei man sich noch intensiver um eine Beteiligung der jungen Generation bemühen müsse. Von der Faszination, mitten in Europa leben zu können, müssten die jungen Menschen noch stärker begeistert werden. Beim Eintrag ins Gästebuch bedankte sich Castelli für die „tiefe Freundschaft“ mit der „edlen und großmütigen“ Stadt Trier.

Auf dem Besuchsprogramm der Gäste, zu denen auch Ascolis Kulturdirektor und bekennender Trier-Freund Dott. Giovanni Cipollini gehörte, standen ein Bummel über den Weihnachtsmarkt, die Besichtigung der Stadt mit den Konversionsprojekten und den Partnerschaftsgärten auf dem Petrisberg sowie vor dem Rückflug vom Flughafen Hahn zurück nach Italien ein kleiner Abstecher nach Trittenheim.






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