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Dank für die Anteilnahme
Erdbeben in Italien: Brief aus Ascoli ans Trierer Rathaus

Triers italienische Partnerstadt Ascoli Piceno hat für die Zeichen der Anteilnahme aus der Moselmetropole nach dem verheerenden Erdbeben in Mittel-italien Anfang letzten Monats gedankt. Zwar war Ascoli nicht unmittelbar betroffen, doch lag das Epizentrum mit der Stadt L’Aquila nur 100 Kilometer von Triers Partnerstadt entfernt.

Durch die Beben verloren etwa 290 Menschen ihr Leben, 12 000 wurden verletzt und 40 000 sind ohne ein Zuhause. „Wir hoffen, dass mit dem Wiederaufbau der uns so nahe gelegenen Stadt L’Aquila bald begonnen werden kann, um so das Leid dieser Stadt zu lindern“, schreibt Dottore Giovanni Cipollini, Ascolis Beauftragter für die Städtepartnerschaft mit Trier, in seinem Dankesbrief an OB Klaus Jensen. Der Direktor für Kultur schildert auch die Eindrücke unmittelbar vor und nach den Erdstößen. Auch wenn Ascoli keine größeren Schäden an Gebäuden und Personen zu beklagen habe, seien die Beben deutlich spürbar gewesen, so auch nachts, als man aus dem Schlaf gerissen worden sei.

Cipollini bedankt sich für das Mitgefühl, das aus Trier den Freunden und Bürgern der italienischen Partnerstadt „in diesem so schmerzlichem Moment entgegengebracht“ wurde. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Erdbebenkatastrophe in der Nähe von Ascoli hatten Oberbürgermeister Jensen aus seinem Urlaubsort und Beigeordnete Simone Kaes-Torchiani aus dem Trierer Rathaus stellvertretend für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt ihre Anteilnahme über das schreckliche Geschehen nach Italien übermittelt.







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