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Trüffelsucher mit richtigem Riecher

Spitzenkoch Antonio Scipioni (li.) führt die Mitglieder der Ascoli-Piceno-Gesellschaft in die Geheimnisse der Trüffelverarbeitung ein.
Spitzenkoch Antonio Scipioni (li.) führt unsere Mitglieder in die Geheimnisse der Trüffelverarbeitung ein.
Auf der Suche nach „schwarzen Diamanten“ in Ascoli Piceno

Diesmal drehte sich alles um Trüffel, die zu den teuersten Delikatessen der Welt gehören und deshalb auch „schwarze Diamanten“ oder „schwarzes Gold“ genannt werden. „Tartufi neri pregiati“ finden sich in der unmittelbaren Umgebung von Ascoli. Die Region Marken, in der erstmals Trüffel gezüchtet wurden, ist für den schwarzen Winter-Trüffel weltweit führend.

Bei der Suche nach Trüffeln spielen Hunde eine Hauptrolle, wovon sich die Freunde der Ascoli-Piceno-Trier-Gesellschaft vor Ort in der Region Marken überzeugen konnten.
Bei der Suche nach Trüffeln spielen Hunde eine Hauptrolle, wovon sich unsere Freunde vor Ort in der Region Marken überzeugen konnten.
Die Teilnehmer der Reise erwiesen sich auf der Suche nach der schmackhaften Kostbarkeit als überaus erfolgreich, auch wenn ihnen der Weg zu dem edlen Gewächs von versierten Such-Hunden gewiesen wurde. Mit ihren sensiblen Nasen verfügen die Tiere sozusagen über einen siebten Sinn, wo genau in zehn bis 30 Zentimetern Tiefe die schwammartigen Gebilde an den Wurzeln von Haselnusssträuchern oder Eichenbäumen wachsen. Nach der Besichtigung einer Fabrik, in der Trüffel verarbeitet und weltweit versandt werden, ließ sich Spitzenkoch Antonio Scipioni in der Küche des Restaurants „Re Grottino“ freimütig von den Trierern manches Zubereitungsgeheimnis entlocken. Und bei der Verkostung des Menüs waren sich die Freunde der Ascoli Piceno-Trier-Gesellschaft mit Präsident Hartmut H. Gürke an der Spitze einig, dass frische Trüffel in Italien am allerbesten schmecken.

Gürke dankte den italienischen Gastgebern, allen voran Ehrenmitglied Dottore Giovanni Cipollini, von der Stadt Ascoli, für die auch diesmal erfahrene herzliche Aufnahme. Zum dritten Adventswochenende erwartet die Partnerschaftsgesellschaft italienischen Gegenbesuch in Trier. Statt Trüffel bildet dann der Weihnachtsmarkt den Anziehungspunkt.






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